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Big Data – über das richtige Datenmanagement und wie sich daraus Unternehmensvorteile ziehen lassen

by Christopher Feussner on ‎10-28-2014 03:33 AM (1,552 Views)

Enorme Datenmengen und der richtige Umgang damit: Der Begriff „Big Data“ ist allgegenwärtig und durch die vorangehenden technologischen Entwicklungen und die steigende Zahl mobiler Endgeräte heiß diskutiert. Früher oder später steht jedes Unternehmen vor der Frage: Wie gehen wir mit Big Data um?

 

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Big Data ist ein Begriff, der im Volksmund häufig und in vielen Kontexten gebraucht wird. Tatsächlich handelt es sich bei Big Data sowohl um das Erfassen und Verwerten von Daten, als auch um neue technologische Entwicklungen, die die Speicherung und Analyse der Datenmassen deutlich vereinfachen. 

 

 

Wichtig ist, einen genauen Blick auf die eigenen Strukturen und Prozesse in der Datenverwaltung zu werfen. Vor allem das Thema, wie sich mit gutem Management von Big Data Geschäftsvorteile erzielen lassen wird aktuell vielfältig untersucht. Vor dieser Aufgabe stehen nicht wenige Firmen, doch das notwendige Bewusstsein dafür hat sich noch nicht überall etabliert – auch und gerade weil teilweise noch Unwissenheit in diesem Bereich besteht.

 

 

Richtiges Datenmanagement bedeutet, die richtigen Daten zu sammeln und überflüssige Informationen zu löschen. Viele Unternehmen wissen oft gar nicht, ob die gespeicherten Daten auch wirklich nützlich für sie sind. Oft liegen veraltete Daten auf dem Server, die wertvolle Speicherkapazitäten wegnehmen, teilweise sogar mehrfach in Form von Sicherheitskopien. Das andere Extrem: eigentlich gehaltvolle Daten werden zu früh gelöscht, ohne dass sie jemals verwertet wurden. Ein anderer Einflussfaktor im Zusammenhang mit Big Data ist die Architektur des Unternehmensnetzwerks. Passt die Architektur meines Netzwerks mit den gestellten Anforderungen überein? Oder können sich die Datenmengen mit einigen  Optimierungen im Netzwerk einfacher und effizienter verwalten lassen? Ein wichtiger Gedanke, mit dem der Trend zur Virtualisierung von Daten und somit auch die Cloud ins Spiel kommen. Mitunter zu den ersten, die von Big Data betroffen waren, zählen Service Provider. Mit der Umstellung auf virtualisierte und softwarebasierte Netzwerke kam die Lösung: Software-Defined Networking. Durch die Trennung von Control Plane und Data Plane lassen sich riesige Datenmengen über einen zentralen Controller managen. Latenzzeiten sinken und Big Data Prozesse können schneller bewältigt werden. SDN kann somit als Gegenstück zu Big Data betrachtet werden. Inzwischen ist Big Data nicht mehr nur für Mobilfunkanbieter ein Thema, sondern bei allen Unternehmen angekommen. Ob Video-Traffic oder mobile Daten – mit der schrittweisen Modernisierung von Rechenzentren durch SDN können diese Datenmassen viel einfacher verwaltet und analysiert werden. Nicht zuletzt werden mit dem richtigen Konzept Zeit und Kosten eingespart.

 

Prognosen zufolge werden die Datenmengen auch in Zukunft noch deutlich zunehmen. Als Unternehmen sollte man daher nicht zu lange abwarten, sich mit der Frage nach der richtigen Datenverwaltung auseinanderzusetzen. Anbieter von Speicherlösungen ermöglichen dem Kunden individuelle Lösungen, die speziell auf die Bedürfnisse jedes Unternehmens ausgerichtet sind. Auch wir von Brocade bieten die passende Lösung für den Umgang mit Big Data in Ihrem Business an und unterstützen Sie bei einem effizienten Datenmanagement im Zeitalter von New IP.

 

Mehr zum Thema Big Data erfahren Sie auch unter www.software-defined-network.com/trends/big-data/