Brocade Deutschland Blog

Teilen ist nicht immer eine gute Idee

by Spencer Lail on ‎03-22-2016 07:12 AM (957 Views)

1.jpg

 

Für viele von uns ging es im Kindergarten und der Vorschule häufig darum, „Teilen“ zu lernen. Aber in der Welt der IT ist „Teilen“ nicht immer eine gute Idee. Wenn Sie so effizient wie möglich arbeiten wollen, müssen Sie sorgfältig darüber nachdenken, wann und wo es sinnvoll ist zu teilen.

 

Noch vor wenigen Jahren wurde IP Storage als Abteilungs- oder unkritische Storage-Lösung angesehen – primär für die Workloads, die nicht als wichtige Faktoren für den Erfolg des Unternehmens galten. Für die meisten Unternehmen war IP Storage aufgrund fehlender Tier 1 Tools, Performance, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit keine wirklich „produktionsreife“ Lösung.

 

Heute jedoch sind viele Unternehmen dabei, die Möglichkeiten für IP Storage neu zu bewerten. Und tatsächlich hat es eine massive Verlagerung in Richtung IP Storage gegeben – es ist das Storage-Protokoll für Workloads von Virtualisierung, Big Data, OLTP und Data Warehauses bis hin zu Backup Targets geworden.

 

Gleichzeitig hat das wachsende Ecosystem von Herstellern, die IP Storage-Protokolle unterstützen, die Architekturen der Arrays, die diese Protokolle unterstützen, erheblich verändert. Aufgrund dessen können Sie heute Arrays finden, die auf extreme Skalierbarkeit, Performance, Multiprotokoll-Unterstützung, Business Continuance und Software-Defined Storage ausgelegt sind – und damit ist IP Storage „geschäftskritisch“ geworden.

 

Auf der Architektur-Ebene fehlt allerdings immer noch eine Lösung dafür, wie wir die Übertragung dieser kritischen Workloads „bedienen“ sollen. Zum Beispiel:

  • Wir teilen immer noch die Netzwerk-Infrastruktur, auch wenn unsere Netzwerke von allen Seiten mit ständig wachsenden Anforderungen konfrontiert werden.
  • Wir denken nicht gründlich genug darüber nach, wie die aktuell wachsenden Workloads von dieser gemeinsamen Nutzung vorhandener Netzwerke beeinflusst werden.

 

Und hier kann „Teilen“ zumindest eine ganze Menge unnötiger Komplexität erzeugen oder – im Worst Case Scenario – unser gesamtes Unternehmen grundlegend beeinflussen. Glücklicherweise gibt es eine fertige Lösung: Dedizierte IP Storage-Netzwerke haben die Performance, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit, die moderne, agile Unternehmen brauchen, bereits integriert.

 

Durch die Entkopplung der kritischen IP Storage-Infrastruktur von dem volatilen, gemeinsam genutzten Netzwerk können Sie Ihre Ressourcen optimieren, damit diese Ihre wichtigsten Workloads und Datentransfers abwickeln können. Im Gegenzug können Sie Ihre Technologie-Investitionen auf Höchstniveau treiben, da sie nicht von den Verkehrsflüssen innerhalb der gemeinsam genutzten Netzwerk-Infrastruktur beeinflusst werden.

 

Andere wichtige Vorteile dedizierter IP Storage-Netzwerke sind z. B.:

  • Die IP Storage-Infrastruktur ist nicht mehr an Änderungsfenster gebunden, die Verschlechterungen oder Ausfälle mit sich bringen.
  • Das Netzwerk kann einfach nach Bedarf erweitert oder zusammengezogen werden, da die Infrastruktur eigenständig ist.
  • Die Performance kann wesentlich einfacher erhöht werden, und gleichzeitig werden die in gemeinsam genutzten Netzwerken üblichen Engpässe beseitig.

 

Teilen ist manchmal eine gute Idee. Aber wenn Ihr Unternehmen von kritischem Storage-Verkehr abhängt, ist „dediziert“ der beste Weg zum Erfolg. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie ein Unternehmen von einem dedizierten IP Storage-Netzwerk profitiert, sollten Sie die Afrihost Case Study lesen.