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kwirtz

5 Schritte, um als IT-Experte auf dem neuesten Stand zu bleiben

by kwirtz on ‎07-02-2014 01:21 PM (1,263 Views)

IT-Experten sind auf dem Markt außerordentlich gefragt. Die Technologie wird immer komplexer und Spezialisten, die sich mit allen Themen genau auskennen, gibt es immer weniger. Software-Defined Networking (SDN), ist einer dieser zukunftsträchtigen Teilbereiche in der IT-Branche, der die Landschaft der Netzwerktechnologie maßgeblich verändern wird. Unter Netzwerk-Ingenieuren und IT-Administratoren stellt sich zudem die Frage, wie notwendig ihr Arbeitsplatz in Zukunft noch sein wird, wenn sich die komplette Netzwerktechnologie zu einer software-basierten Infrastruktur entwickelt.

 

Die gute Nachricht: Um mit SDN zu arbeiten, bedarf es weder spezifischer Qualifikationen, noch einer Bandbreite an speziellem Nischenwissen. IT-Spezialisten gibt es eine ganze Menge, doch was besonders hilft, um auch in Zeiten von SDN „on top“ zu sein, ist ein breitgefächertes Set an Fähigkeiten und Fertigkeiten:

 

  1.  Lernen Sie Programmieren: Sie müssen kein C++ Spezialist sein, es hilft jedoch, wenn man sich ein gewisses Grundverständnis aneignet, um die Möglichkeiten der Automatisierung, die SDN mitbringt, nachvollziehen zu können. Mit einem gewissen Grad an Programmierwissen, können Sie SDN am effizientesten managen. 

 

  1. Werden Sie Teil einer Open Source Community: Das OpenDaylight Projekt beispielsweise unterstützt den Aufbau einer wachsenden Community rund um Software-Defined Networking und Network Functions Virtualization (NFV). OpenFlow wird sich dabei immer mehr als Standard-Protokoll herauskristallisieren. In Open Source Communities können Sie sich mit Gleichgesinnten und anderen Netzwerk-Profis austauschen und Ihre Erfahrungen miteinander teilen.

 

  1. Erkunden Sie das Rechenzentrum: Wer einen IT-Fachmann benötigt, erwartet einen absoluten Experten auf diesem Gebiet.Als Netzwerk-Spezialist sollten Sie mit den einzelnen Komponenten, wie Servern, Routern, Switches und den dazugehörigen Anwendungen, unbedingt vertraut sein. Je größer Ihr Wissensbereich und je mehr Lösungen Sie für die verschiedenen Bereiche anbieten können, desto besser.

 

  1. Betrachten Sie die Virtualisierung in der Gesamtheit: Es ist wichtig den Zusammenhang zwischen Software und Hardware zu verstehen. Welche Auslastung haben Kernprozessoren? Wie arbeiten virtuelle CPUs mit der grundlegenden Hardware zusammen? Je größer Ihr Basiswissen zum Thema Virtualisierung ist, desto einfacher können Sie es direkt am Netzwerk anwenden und umsetzen.

 

  1. Seien Sie darauf vorbereitet, Ihr Netzwerk im Notfall sichern zu können: Basiskompetenzen im Sicherheitsmanagement sind absolut unabdingbar. Sie sollten ein grundlegendes Verständnis für Firewalls und VPNs mitbringen, denn im Notfall müssen Sie sofort reagieren und wissen, was zu tun ist.

Auch Brocade bietet spezielle Trainingsmaßnahmen und Zertifizierungsmöglichkeiten an, um im Bereich SDN und NFV auf dem neuesten Stand zu bleiben. Alle weiteren Informationen dazu finden Sie hier: