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Joerg Bonarius

5 Fragen – 5 Antworten: Frank Kölmel in der CIO-Coffee Break zum Thema Software-Defined Networking

by Joerg Bonarius on ‎08-10-2014 10:05 AM (958 Views)

Software-Defined Networking (SDN) ist der Begriff, der derzeit am meisten in einem Atemzug mit Rechenzentren und Netzwerken genannt wird. Und das hat einen guten Grund: Als optimale Basis für Cloud Computing und Virtualisierung - zwei nicht mehr wegzudenkende Entwicklungen in der Netzwerktechnologie - sorgt SDN für Skalierbarkeit und Flexibilität und bildet angesichts der zunehmenden Datenmengen die bestmögliche Lösung für den Übergang zu einem zukunftsfähigen Netzwerk.

 

Riem Sarsam, Redakteurin der CIO, hat sich aus diesem Anlass mit Frank Kölmel unterhalten und mit ihm über die wesentlichen Grundlagen, die man zum Thema Software-Defined Networking wissen muss, geplaudert. Allein der Status Quo der meisten Unternehmensnetzwerke macht das Nachdenken über SDN notwendig.

 

 

„Mehr als 92% aller IT-Entscheider sagen, dass die Netzwerke von heute nicht agil, robust und skalierbar genug sind für die Applikationen von morgen.“

 

Wichtig ist deshalb, sich klar zu machen, was für Unternehmen und ihr Business heute erforderlich ist: nämlich flexible und agile Netzwerke, die auf alle Anforderungen reagieren können. 

 

 

 

Bei technologischen Innovationen, die neu auf den Markt kommen, lassen sich aber auch Unklarheiten nicht immer vermeiden. Damit räumen wir auf und zeigen Ihnen, warum softwarebasierte Netzwerke überzeugen:

 

  • Die Annahme, dass SDN einzig und allein für riesige Cloud-Rechenzentren interessant ist, kann klar mit einem „Nein“ beantwortet werden. SDN sorgt in Data Centern aller Größen für ein einfacheres Management und besonders dort, wo IT-Infrastrukturen wie in Großunternehmen fehlen.
  • Auch wenn man meinen könnte, die Zukunft von IT-Spezialisten gerate mit zunehmender Virtualisierung und automatisierten Prozessen in Gefahr, zeigt die Realität ganz klar: Der Beruf des IT-Experten ist weiterhin höchst gefragt! Gerade mit den technologischen Innovationen benötigt es Fachkräfte, die sich mit dem Einsatz von Software in Netzwerken auskennen und ihr vorhandenes Know-how nicht nur erweitern, sondern gezielt einsetzen. 
  • Die Umstellung eines traditionellen Netzwerks auf ein softwarebasiertes Netzwerk bedeutet nicht, dass Sie Ihre komplette Infrastruktur austauschen müssen. Die Veränderungen können Schritt für Schritt vorgenommen werden. Dafür, dass alle Netzwerk-Komponenten aufeinander abgestimmt werden und harmonisieren, sorgt das hybride SDN-Modell, das Sie  bereits in unserem letzten Blogbeitrag kennen gelernt haben.

Damit man sich auf sein Netzwerk verlassen kann, ist es wichtig, alle Gesichtspunkte, die für die Sicherheit im Datenaustausch bedeutend sind, zu betrachten. Dafür setzen wir uns bei Brocade ein und bieten mit unseren Netzwerk-Lösungen eine zuverlässige und stabile IT-Infrastruktur.

 

Weitere Informationen über den Einsatz von softwarebasierten Netzwerken finden Sie unter: http://software-defined-network.com/